Martin Spangenberg

11. Oktober 2011 | Schubert-Mozart-Zyklus

Martin Spangenberg wurde 1965 im Allgäu geboren. Im Alter von sieben Jahren begann er, Klarinette zu spielen und war wenige Jahre später bereits mehrfacher Bundespreisträger von „Jugend musiziert“ und u.a. Mitglied des Bundesjugendorchesters. Sein Studium absolvierte er an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Hans Deinzer und war Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes. Schon während seines Studiums war er Mitglied des Jugendorchesters der Europäischen Gemeinschaft und wurde Soloklarinettist der Münchener Philharmoniker. Er ist Preisträger und Förderpreisträger des Deutschen Musikwettbewerbs in Bonn. 1995 war er Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters.

Seine internationale Tätigkeit als Konzertsolist brachte Martin Spangenberg mit Musikern und Orchestern – wie den Münchener Phil- harmonikern unter der Leitung von Sergiu Celibidache und James Levine, dem Rundfunksinfonieorchester Stuttgart, dem DSO Berlin,
dem Prager Rundfunksinfonieorchester, dem Polnischen Kammerorchester und der Capella Istropolitana – zusammen. Kammermusikalische Zusammenarbeit verbindet ihn u.a. mit dem Artemis Quartett, dem Mandelring Quartett, dem Pianisten Stephan Kiefer, dem Cellisten Jens-Peter Maintz und dem Flötisten Michael Martin Kofler. Er ist Mitglied des Albert-Schweitzer-Oktetts. Zudem arbeitet er seit 2009 als Solist und Dirigent mit dem Kammerorchester M 18 zusammen.

Seit 1990 ist Martin Spangenberg regelmäßig als Dozent bei der Jeunesses musicales Deutschland – zunächst beim Probespieltraining und dann beim internationalen Kammermusikkurs für Ensembles – tätig und hat seit 1997 eine Professur für Klarinette an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar inne. Seine Lehrtätigkeit wird durch zahlreiche Klarinetten- und Kammermusikkurse im In- und Ausland, die Dozentur beim Schleswig-Holstein-Festivalorchester, bei der Jungen Deutschen Philharmonie und beim Bundesjugendorchester ergänzt.


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Juan Carlos Arancibia

15. November 2011 | Junge Solisten

Juan Carlos Arancibia gehört zu den aktivsten peruanischen Gitarristen seiner Generation. 1998 begann er, Gitarre zu spielen und wurde
2001 am Konservatorium in Lima angenommen, wo er bei Oscar Zamora studierte. Ein Jahr später gewann er den 2. Preis beim dem „Vivace Gitarrenwettbewerb“ in Lima. Während seiner Studienzeit in Perú spielte der Gitarrist als Solist mit dem Nationalorchester Lima. Als Mitglied des „Ensemble für Alte Musik“ seines Konservatoriums und des Gitarrenquartetts „Aranjuez“, einem der wichtigsten Kammermusikensembles in Peru, trat er in den größten Sälen Limas auf. 2005 unterrichtete der junge Künstler bereits an einer renommierten Universität in Peru (UPC) und gewann im selben Jahr den 1. Preis beim Nationalen Gitarrenwettbewerb in Arequipa.

2006 kam Arancibia nach Deutschland, um bei Prof. Thomas Kirchhoff an der Hochschule für Musik Detmold zu studieren. Im Anschluss
an sein Studium qualifizierte sich der talentierte Gitarrist an derselben Musikhochschule für die Studiengänge Konzertexamen sowie Kammermusik – Fächer, die er bei Prof. Dale Kavanagh belegt und 2012 abschließen wird.

Juan Carlos Arancibia besuchte Meisterkurse bei renommierten Gitarristen wie David Russell, Manuel Barrueco, Pepe Romero, Angel Romero, Roberto Aussell, Joaquin Clerch, Carlo Marchione, Hubert Käppel, Hopkinson Smith, Oscar Ghiglia, Alvaro Pierri, Judicael Perroy u.v.m.

Auch in Deutschland wurde der junge peruanische Gitarrist ausgezeichnet. So erhielt er 2008 den Förderpreis Musik der Gesellschaft
zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit und gewann im selben Jahr ein Stipendium des Alumni-Vereins der HfM Detmold.
Im November 2010 wurde ihm der Sonderpreis „Junge Kunst International“ der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold verliehen.

Seit 2006 hat Arancibia als Solist und im Duo mit Flöte sowie mit dem „Gran Guitarra Quartett“ Konzerte in mehr als in 40 deutschen
Städten gegeben. Konzertreisen führten ihn nach Frankreich und Polen.

2009 nahm er seine erste CD „Mosaique“ mit seinem Gran Guitarra Quartet auf und arbeitet zurzeit an einer CD-Produktion mit der Flötistin Anita Farkas im „Arie Duo“.


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Markus Hottgenroth

18. Dezember 2011 | Sonderkonzert | Konzerthaus der HfM Detmold | 15.00 Uhr

Der Schauspieler Markus Hottgenroth wurde am 21. April 1970 am Niederrhein geboren, wuchs in Kleve auf und besuchte ein katholisches Internat in Neuss. Nach seinem Abitur studierte er zunächst acht Semester Philosophie, Kunstgeschichte und katholische Theologie für das Priesteramt in der Erzdiozöse Köln im Collegium Albertinum in Bonn. Nach seinem Pfarrpraktium in der Nähe von Siegen zog es ihn 1993 nach Wien, wo er vier Jahre Schauspiel studierte und erste Spielerfahrungen bei dem von Harry Kupfer inszenierten Musical „Elisabeth“ und der im Rahmen der Wiener Festwochen von Achim Freyer wiederaufgenommenen Oper „Iphigénie en Tauride“, sammelte.

Von 1996 war Hottgenroth Mitglied in dem von Meret Barz gegründeten Beinhardt-Ensemblein Wien und spielte an der Seite von Oscar- preisträger Karl Markovics 98 Vorstellungen des Musicals „Cabaret“. Ein Jahr später tourte er mit dem Kindermusical„Ritter Camenbert“,
einer Inszenierung der Konzertdirektion Schlote in Salzburg, durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Abgesehen von Gastverträgen am Stadttheater Heilbronn und der Arena in Berlin ist Markus Hottgenroth seit 1998 festes Ensemble-mitglied des Landestheaters Detmold und war unter anderem dort in „Les Miserables“, „Black Rider“, „Faust“ und „Torquato Tasso“ zu sehen. In dem 2009 abgedrehten Film „Mein Leben im Off“, der zurzeit in ausgewählten Kinos zu sehen ist, spielt er an der Seite von Thomas Schmauser und Katharina Schubert.


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Alberto Carnevale Ricci

18. Dezember 2011 | Sonderkonzert | Konzerthaus der HfM Detmold | 15.00 Uhr

Alberto Carnevale Ricci, geboren 1980 in Pavia, Italien, studierte Klavier am Konservatorium G. Verdi in Mailand bei Ottavio Minola und absolvierte sein Diplom mit Auszeichnung. Es folgte ein Studium bei Alfredo Perl an der Musikhochschule Detmold, das er mit Bestnote abschloss. Weitere Impulse erhielt er in Meisterkursen von R. Risaliti, P. Bordoni, O. Marshev, G. Ludwig, E. Virsaladze, J. Achucarro, B. Canino und M. Pressler, darüber hinaus vom Trio di Parma, Trio di Trieste und vom Artemis Quartett.

Durch vielseitige Kammermusiktätigkeit konnte er bereits in unterschiedlichen Formationen, besonders mit zwei Klavieren und Klavier vierhändig, im Duo mit Violine, Violoncello, Gesang und im Klaviertrio, Erfahrung sammeln.

Sein spezielles Interesse gilt der zeitgenössischen klassischen Musik. Auf diesem Gebiet hat er bereits mit vielen Komponisten wie A. Solbiati, M. Andre, H. Lachenmann und P. Boulez zusammengearbeitet. In 2010/11 war er Stipendiat der Internationalen Ensemble Modern Akademie
in Frankfurt am Main.

Alberto Carnevale Ricci spielte bereits Konzerte und Kammermusik in Italien, Deutschland, Frankreich, Serbien, der Schweiz und den Niederlanden. Seit 2009 bringt er verstärkt neue Stücke für Klavier und elektro-akustische Instrumente zur Aufführung und beschäftigt sich intensiv mit freier Improvisation.
Beim Label Stradivarius erschien eine Aufnahme mit Kompositionen von A. Casella, die auch im Italienischen Rundfunk Radio 3 gesendet wurde. Darüber hinaus spielte er bei Rundfunkaufnahmen für den SWR 2, WDR 3 und für Radio Classica.


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Kirill Yashin

24. April 2012 | Konzerthaus der HfM Detmold | 19.30 Uhr

Kirill Yashin stammt aus Russland. Die Grundlage seiner musikalischen Ausbildung erhielt er an der Musikschule in Nizhniy Novgorod. Nachdem er 2007 seine Studien am Balakirev Musikcollege mit Auszeichnung ab­solvierte, nahm er an der Hochschule für Musik in Detmold sein Klavierstudium bei Prof. J.-E. Bavouzet und Prof. Anatol Ugorski auf.

Er ergänzte seine Ausbildung durch Meisterkurse bei berühmten Pianisten und arbeitete mit renommierten Musikern wie Prof. Dimitri Bashkirov, Prof. C. Meier, A. Bonduryanskiy, Ingrid Fliter, Marcus Bellheim, Andras Schiff, Ralf Gothoni zusammen.

Kirill Yashin erspielte sich auf internationalen Wettbewerben bereits zahlreiche Preise. So ist er u.a. Preisträger des Bach-Wettbewerbs Nizhniy Novgorod, des Prokofiev- Wettbewerbs in Italien und des Rachmaninow-Wettbewerbs in Darmstadt. Auch Preise im Bereich der Kammermusik belegen seine hohe Musikalität wie der 2. Preis des
Kammermusikwettbewerbs Wuppertal oder der Sonderpreis des Albert Mamriev-Wettbewerbs, Braunschweig, der eine CD-Produktion bein­haltet.

Internationale Konzerttätigkeit in ganz Europa zeichnen Kirill Yashin schon heute aus.


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Ariel Zuckermann

24. April 2012 | Konzerthaus der HfM Detmold | 19.30 Uhr

Mittlerweile einer der gefragtesten Dirigenten der jungen Generation ist der in Israel geborene Ariel Zuckermann.
Ariel Zuckermann absolvierte an der Königlichen Musikhochschule in Stockholm beim legendären Jorma Panula ein Dirigierstudium.
Im Mai 2004 legte er bei Bruno Weil an der Musikhochschule München sein Diplom ab, um bereits wenig später zum Chefdirigenten des traditionsreichen Georgischen Kammerorchesters Ingolstadt gewählt zu werden: Im Januar 2007 übernahm er offiziell diese Position.
In der Saison 2011/12 wird Ariel Zuckermann zu den Essener Philharmonikern und den Bamberger Symphonikern zurückkehren, mit dem
ORF Radio-Symphonieorchester Wien auf Tournee nach China gehen und mit der Camerata Salzburg und Schlagzeuger Martin Grubinger zwei Europatourneen unternehmen. Nach Isreal wird er zu zahlreichen Konzerten mit der Israel Camerata reisen.

Bereits zu Beginn seiner Dirigierkarriere präsentierte sich Ariel Zuckermann als vielversprechende, Akzente setzende Dirigenten-persönlichkeit, weshalb er für die Saison 2003/2004 zum Assistenten von Iván Fischer beim Budapest Festival Orchestra berufen wurde.
In enger Zusammenarbeit mit Iván Fischer erarbeitete er sich ein breites Repertoire und begeisterte zudem Publikum und Kritik.
2007 gab Ariel Zuckermann ein gefeiertes Debüt in der Philharmonie Berlin mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin.
In Spanien errang er im Januar 2009 einen hervorragenden Ruf durch eine Tournee mit dem Orquesta Sinfónica de Euskadi.

Weitere Dirigate folgten unter anderem beim Bayerischen Staatsorchester, Sinfonieorchester Basel, Luzerner Sinfonieorchester, Israel Philharmonic, KBS Radio Orchestra Seoul, Bremer Philharmoniker, Ungarische Nationalphilharmonie sowie Budapest Festival Orchestra, Radio-Symphonieorchester Wien, Tschechische Philharmonie, Bamberger Symphoniker, Deutsche Radio Philharmonie, WDR Sinfonieorchester Köln, Orquesta Filarmonica de Gran Canaria, Danish National Symphony Orchestra sowie den Züricher, Basler und Stuttgarter Kammerorchestern. Darüber hinaus hob er in München die Neuproduktion der Donizetti-Oper „Viva La Mamma“ aus der Taufe. Zahlreiche Konzerte und Projekte wurden aufgezeichnet.

Begonnen hat Ariel Zuckermann seine Musikerkarriere als Flötist. An der Musikhochschule München wurde er von Paul Meisen und András Adorján unterrichtet, weitere Studien absolvierte er bei Alain Marion und Aurèle Nicolet. Schon bald gewann Ariel Zuckermann mehrfach bedeutende internationale Wettbewerbe.


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Hartmut Rohde

22. Mai 2012 | Konzerthaus der HfM Detmold | 19.30 Uhr

„Formelhaftigkeit ist ihm offenbar fremd, und er erfüllt – das zeigte der Abend – seine Wiedergaben mit Inspiration und imaginärer Kraft.“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)

Hartmut Rohde wurde 1993 als Professor für Viola an die Universität der Künste in Berlin berufen. Daneben ist er Ehrenmitglied der Royal Academy of Music London, wo er regelmäßig Kammermusikkurse gibt. Hartmut Rohde ist Gründungsmitglied des Mozart Piano Quartet, dass seit vielen Jahren zu den weltweit führenden Klavierkammermusikensembles gehört. Sein Studium führte ihn mit Prof. Hatto Beyerle in Wien und Hannover zusammen.

Auszeichnungen in Wettbewerben (Erster Preis Deutscher Musikwettbewerb sowie Bundesauswahl „Konzerte junger Künstler“ 1990
und Preisträger Internationaler Naumburg Wettbewerb New York 1991) waren die Basis für die intensive internationale Konzerttätigkeit
von Hartmut Rohde. Danach führten ihn Tourneen solistisch und später mit seinen Ensembles regelmäßig durch Europa, in die USA,
nach Kanada, Australien, Asien sowie in die GUS. Ein Hauptinteresse liegt für ihn in der historischen Hinterfragung der verschiedenen Stilrichtungen, der Wirkung der rhetorischen Musiksprache des Barock und der Klassik hinein in die Romantik. Perspektiven und neues Erleben im musikalischen Dialog sind Grundlage der Interpretationen. 1991 legte er seine eigene Bearbeitung des Violakonzerts von Béla Bartok nach dessen Skizzen vor, deren weitere Überarbeitung 2010 in Baden-Baden ihre Erstaufführung erfuhr. Darüber hinaus war er Solist der Ersteinspielung des Violakonzertes von F. A. Hoffmeister in der Fassung von Franz Beyer.

Als Solist trat Hartmut Rohde unter anderem mit der Staatskapelle Weimar, dem Beethoven Orchester Bonn, den Bremer Philharmonikern, der NDR-Radiophilharmonie Hannover, der Nordwestdeutschen Philharmonie Rostock, den Lithauischen Philharmonikern, der Philharmonie Baden-Baden, sowie den Dresdener Kapellsolisten auf. Zum Haydn-Jahr 2009 unternahmen Hartmut Rohde mit dem Geringas Baryton-Trio Tourneen in Deutschland, Polen, Italien und den USA mit den für den Fürsten Esterházy geschriebenen „Baryton-Trios“. Ab der Saison 2011/2012 ist darüber hinaus ein Programm mit Werken von Sándor Veress, Ludwig van Beethoven und Vladimir Mendelssohn in Vorbereitung sowie Triotournéen mit Michel Lethiec und Jérémy Menuhin. 2011 werden 2 CDs mit klassischen und romantischen Violakonzerten erscheinen. Mit Viviane Hagner, Latica Honda-Rosenberg und Jens-Peter Maintz schließt sich Hartmut Rohde ab 2011 zum Joachim Quartett Berlin zusammen – ein  Streichquartett, das sich thematisch bewusst an die große Tradition des alten Joachim Quartetts von 1869 anlehnt. Ab der Saison 2011 sind ebenfalls Auftritte als Dirigent in Planung.

Als gefragter Kammermusiker hat er mit Heinrich Schiff, Itamar Golan, David Geringas, Lars Vogt, Daniel Hope, Janine Jansen, Pascal Devoyon, Frans Helmerson, Michel Lethiec, Nobuko Imaii, Antje Weithaas, Jörg Widmann, Jérémy Menuhin, Peter Hörr, dem Tallich-Quartett, dem Leipziger Streichquartett, dem Vogler-Quartett und dem Vermeer-Quartett zusammengearbeitet. Sich immer wieder neuen Musiksprachen zu öffnen ist für Hartmut Rohde ein wichtiger Aspekt. Daraus resultiert auch sein Engagement für zeitgenössische Musik in Kooperation mit Komponisten wie Aribert Reimann, Wolfgang Rihm, Kristof Maratka, Krzysztof Penderecki, Jörg Widmann oder Brett Dean.
Zu den Dirigenten, mit denen Hartmut Rohde arbeitete, gehören Kent Nagano, Georg Alexander Albrecht, Paavo Järvi, Massimo Zanetti, Christoph Prick, Juozas Domarkas , Pavel Baleff und Michael Sanderling. Hartmut Rohde ist Gast bei den Berliner Festspiele, den Salzburger Festspielen, dem Ravinia-Festival in Chicago, des Oleg-Kagan Festivals, dem Braunschweiger Kammermusikpodium, den „Spannungen“ Heimbach, dem Concert du Louvre in Paris, den Mahler-Festspielen Toblach in Italien, dem Festival Pablo Casals in Frankreich, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Kumho Asiana Festival in Seoul, dem Beethoven Osterfestival Warschau, der Kronberg Akadmie, dem Internationalen Jerusalem Music Festival, dem Kuhmo Festival in Finnland und dem West Cork Music Festival Bantry.

Neben zahlreichen Rundfunkaufnahmen bei großen internationalen Sendern entstanden CD-Aufnahmen bei EMI classics, Decca, BMG/Sony, Musikproduktion Dabringhaus und Grimm, Naxos sowie dem Freiburger Musikforum. Im Jahr 2003 erhielt Hartmut Rohde
den begehrten Echo-Klassik-Preis sowie 2004 den Supersonic Award.

Als gefragter Dozent ist er bei internationalen Meisterkursen in Europa, den USA und Australien sowie Asien tätig. Seine Studenten erhielten Preise bei mehreren internationalen Solo- und Kammermusikwettbewerben und haben unter anderem Stellen bei den Berliner-
und Münchner Philharmonikern, der Staatsoper Berlin, der BBC London, dem HR und der Semperoper Dresden erhalten. Er ist seit 1997 künstlerischer Leiter des internationalen Max-Rostal-Wettbewerbs für Violine und Viola in Berlin und Juror namhafter Wettbewerbe, zum Beispiel dem Internationalen Wettbewerb der ARD in München. Für den PARTITURA Verlag sowie den Hofmeister Verlag Leipzig arbeitet er seit 2010 als Herausgeber und Bearbeiter.

Hartmut Rohde spielt ein Instrument von Michael Ledfuss (2002) sowie eine Giuseppe Fiorini (1899).

(Foto: (c) JosepMolina.net)


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